Oskar-Mahler.jpg
Oskar-Mahler.jpg
Die-neue-Rote-Treppe.jpg
Der-Dorfbürgermeister-des-Bahnhofsviertels.jpg
Gespräch-mit-Oskar-Mahler.jpg
Zukunftspläne-Rote-Treppe.jpg
Okar-Mahler-und-die-Rote-Treppe.jpg
Ort-der-Zukunftspläne.jpg
Oskar-Mahler.jpgDie-neue-Rote-Treppe.jpgDer-Dorfbürgermeister-des-Bahnhofsviertels.jpgGespräch-mit-Oskar-Mahler.jpgZukunftspläne-Rote-Treppe.jpgOkar-Mahler-und-die-Rote-Treppe.jpgOrt-der-Zukunftspläne.jpg
Oskar Mahler, der „Dorfbürgermeister des Bahnhofsviertels“ wie ihn einige hier bezeichnen, hat in Zukunft Großes vor. Die neu eröffnete „Rote Treppe“ in der Kaiserpassage soll der Ort sein, an dem Ideen für ein zukünftiges Bahnhofsviertel geschaffen werden. Dazu gehören beispielsweise Urban Gardening und die Überlegung, wie im Bahnhofsviertel zukünftig mehr Energie geschaffen, als verbraucht werden kann. Vor allem die rote Treppe sticht im Vorbeigehen sehr hervor, was natürlich den Namen erklärt. Jedoch erscheint es auf den ersten Blick mehr wie eine kleine Kunstausstellung. Oskar Mahler erzählte, dass er die meisten Bilder, die man dort sieht, vor dem Entsorgen gerettet habe, denn ihm liege sehr viel daran. Insgesamt ist er sehr aktiv in Frankfurts bekanntestem Viertel: er veranstaltet Führungen, ist in dem Nachtcafé m47 in der Moselstraße als Sozialbetreuer angestellt, in dem er sich auch um drogenabhängige Menschen kümmert und ist Gründer des Hammermuseums. Für ihn ist es also nur ein weiteres seiner vielen Projekte im Bahnhofsviertel, aber mit Sicherheit  auch sein Größtes.

 

Sophia